INTERNATIONALE PHILIPP MAINLÄNDER-GESELLSCHAFT E.V.

Bibliographisches

Werke Mainländers:

SCHRIFTEN IN VIER BÄNDEN, hrsg. u. mit einem Vorwort v. Winfried H. Müller-Seyfarth, Hildesheim-Zürich 1996-1999 (OLMS-Verlag).

Band 1 – Die Philosophie der Erlösung. Erster Band, 1876 (Reprint: 1996)

Band 2 – Die Philosophie der Erlösung. Zweiter Band. Zwölf philosophische Essays. 1886 (Reprint: 1997)

Band 3 – Die Letzten Hohenstaufen. Enzio-Manfred-Conradino. 1876 (Reprint: 1998)

Band 4 – Die Macht der Motive. Literarischer Nachlaß von 1857 bis 1875. Mit einem Vorwort v. Ulrich Horstmann u. einem Nachwort v. Joachim Hoell u. W.H. Müller-Seyfarth. 1999

http://www.olms.de

Rezension von Ludger Lütkehaus:  Neue Zürcher Zeitung – 19.08.1999

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=586&ausgabe=199911

Band 1

Band 2

Band 3

Band 4

VOM VERWESEN DER WELT UND ANDERE RESTPOSTEN. Eine Werkauswahl, hrsg. u. eingeleitet von Ulrich Horstmann, Waltrop 2004 (2. Auflage; manuscriptum-verlag). ISBN 978-3-933497-74-1.

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Rezension von Frank Müller:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=6393&ausgabe=200310

Rezension von Daniel Bigalke: http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1389

MAINLÄNDER IM KONTEXT. Gesammelte Werke auf CD-ROM.

Volltextretrievalsystem ViewLit – Professional. Karsten Worm/InfoSoftWare Berlin, 2011. ISBN 978-3-932094-83-5.

Die Werkausgabe Philipp Mainländers präsentiert erstmals im Anschluß an die von Winfried H. Müller-Seyfarth herausgegebene Reprintfassung in 3 Bänden sowie dem um die Nachlaßteile ergänzten 4. Band das ganze philosophische und literarische Werk in elektronischer Form.

DIE PHILOSOPHIE DER ERLÖSUNG · 1. Bd. 1876 · 2. Bd.: Zwölf philosophische Essays. 1886e · DIE LETZTEN HOHENSTAUFEN. Ein dramatisches Gedicht in drei Theilen: Enzo–Manfred–Conradino 1876e · »DIE MACHT DER MOTIVE«. Literarischer Nachlaß 1857-1875. Dramen: Tarik (1857/8). Die Macht der Motive (1867). Gedichte: Aus dem Tagebuch eines Dichters (1858-1863). Novelle: Rupertine del Fino (1875). Autobiographie: Aus meinem Leben (1874-1875). Dramenfragmente: Tiberius (1875), Buddha (1875). NACHTRÄGE ZUR BIOGRAPHIE: Aus dem Leben Philipp Mainländers. Mitteilungen aus der handschriftlichen Selbstbiographie des Philosophen (F. Sommerlad – 1898). Aus den letzten Lebensjahren Philipp Mainländers. Nach ungedruckten Briefen und Aufzeichnungen des Philosophen (W. Rauschenberger – 1911). ANHANG: Herausgebereinleitungen, Gesamtbibliographie und Personenregister.

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Folosofia_cover

LA FILOSOFÍA DE LA REDENCIÓN. Antología. Traducción y Estudio preliminar de Sandra Baquedano Jer (herausgegeben, ins Spanische übersetzt und eingeleitet von Sandra Baquedano Jer), Santiago de Chile 2011 (© Fondo de Cultura Económica). ISBN 978-956-289-092-2.

FILOSOFÍA  DE  LA  REDENCIÓN. Traducción de (übersetzt von) Manuel Pérez Cornejo. Edición de (herausgegeben von) Carlos Javier González Serrano y Manuel Pérez Cornejo, Madrid 2014 (© de la introducción, traducción y notas, Manuel Pérez Cornejo. © de la edición, Ediciones Xorki). ISBN 978-84-941505-5-5.

DIARIO  DE  UN  POETA.  AUS  DEM  TAGEBUCH  EINES  DICHTERS. Prólogo de (Vorwort von) Rafael Argullol. Introducción y edición bilingüe de (eingeführt und zweisprachig herausgegeben von) Carlos Javier González Serrano y Manuel Pérez Cornejo, Madrid 2015 (© Plaza y Valdés Editores). ISBN 978-84-16032-67-9.

Internationale Mainländer-Studien:

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POLITIK UND GESELLSCHAFT IM UMKREIS ARTHUR SCHOPENHAUERS. Band 1 – 2008. Hrsg. v. Matthias Koßler, Würzburg 2008. ISBN 978-3-8260-3816-7.

Aus dem Inhalt: Konstantin Broese, Staat und Politik in Schopenhauers Denken – grundlegende Aspekte; Ferdinand Fellmann, Ist Schopenhauers Vision einer ewigen Gerechtigkeit noch aktuell? Heinz Gerd Ingenkamp, Gnade und Gesellschaft. Soziologisches zu Schopenhauers Ethik; Dirk Solis, Der Pessimismus, der unheimlichste aller Gäste? Die Schopenhauer-Rezeption und pessimistische Tendenzen der Schopenhauer-Schule; Michael Gerhard, Politik des Pessimismus – Pessimismus der Politik oder Philipp Mainländer und Die sociale Aufgabe der Gegenwart.

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Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=12229

Rezension von Daniel Bigalke:

http://www.buchtips.net/rez3669-politik-und-gesellschaft-im-umkreis-arthur-schopenhauers.htm

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NEUN BRIEFE VON MINNA BATZ-MAINLÄNDER AN OTTO HÖRTH (1878). Band 2 – 2011. Hrsg. v. Winfried H. Müller-Seyfarth u. Thomas Regehly, Würzburg 2011. ISBN 978-3-8260-4651-3.

Aus dem Inhalt: Vorwort der Herausgeber; Fabio Ciraci (Lecce/Italien) – Neun Briefe von Minna-Batz-Melancolia-Mainländer und die Veröffentlichung des zweiten Bandes der Philosophie der Erlösung; Minna Batz-Mainländer, Neun Briefe – Transkription: Thomas Riebe (Jena).

http://www.koenigshausen-neumann.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=16703&ausgabe=201206

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Thorsten Lerchner

MAINLÄNDER-REFLEXIONEN. QUELLEN – KONTEXT – WIRKUNG. Band 3 – 2016. Hrsg. v. Winfried H. Müller-Seyfarth u. Thomas Regehly, Würzburg 2016. ISBN 978-3-8260-5910-0.

Aus dem Inhalt: Philipp Mainländer  – Ein wiederentdeckter Philosoph;  I. Quellen – Mainländer und die Kosmologie Isaac Newtons;  II. Kontext – Mainländer. Ein Schüler Arthur Schopenhauers;  III. Wirkung – Mainländer, Spielrein, Jung und die Metaphysik des Unwillens. Eine psychologische Transformationslinie.

Monographien und Sekundärliteratur:

Ulrich Horstmann

Mit Todesengelszungen. Freisprüche für Selbstmörder von Seneca bis Cioran nebst einem Plädoyer gegen die neue Zwangsjacke. Herausg. und eingel. von U.H. Würzburg 2015.

Darin: Philipp Mainländer (1841 – 1876), S. 82-91.

Winfried H. Müller-Seyfarth

Philosophie ohne Kunst ist Königin ohne Land.“ Notizen zu Alfred Kubins philosophischer Landnahme. In: Lichte Finsternis. Alfred Kubin und Ernst Barlach, hgg. v. K. Müller/H. Thieme, Güstrow/Hamburg 2015, S. 142-155.

Auszug aus „Lichte Finsternis“

Ein hellsichtiger Pessimist. Der Philanthrop Philipp Mainländer und der Weg zum ‚glücklichen‘ Nichtsein der Menschheit.
In: ALG Umschau. Nr. 52 – März 2015. S. 50-51.

ALG Umschau Nr. 52

„Kein unpersönliches Ideenmedium“ – Über Ulrich Horstmanns Fund einer philosophischen Flaschenpost.
In: Jenseits der Apokalypse. Hinweise zu Ulrich Horstmann, hg. Frank Müller, Bielefeld 2015, S. 157-178.

Rezension von Rolf Löchel:
http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20098

Rezension von Till Kinzel:
http://ifb.bsz-bw.de/bsz417649118rez-1.pdf?id=6975

Voluntarismus im Anschluß an Schopenhauer: Philipp Mainländer, Julius Bahnsen, Eduard von Hartmann. In: Schopenhauer-Handbuch, hgg. v. Daniel Schubbe/Matthias Koßler, Stuttgart 2014, S. 275-280 (passim).

Rezension von Rolf Löchel:
http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=20204

„Man vergilt einem Lehrer schlecht, wenn man immer nur der Schüler bleibt.“ Die Schüler Schopenhauers und ihr Anspruch auf den Meisterschüler. In: Schopenhauer-Jahrbuch, 92. Band – 2011, hgg. v. Matthias Koßler/Dieter Birnbacher, Würzburg 2012, S. 223-243.

Nihilophobie vs. Nihilophilie. Karl May und Philipp Mainländers Metaphysik der Entropie. In: Karl May im Aufbruch zur Moderne, hgg. Hartmut Vollmer/Florian Schleburg, Bamberg/Radebeul 2012, S. 90-110.

http://www.neues-deutschland.de/artikel/221573.unter-geiern.html

Pazifistische Edelmenschen.pdf
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METAPHYSIK DER ENTROPIE. Philipp Mainländers transzendentale Analyse und ihre ethisch-metaphysische Relevanz. Mit einem Vorwort von Franco Volpi. Berlin 2000. ISBN 3-9805534-5-0.

http://www.buchhandel.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=3524&ausgabe=200104

Rezension von Olaf Briese: http://www.klostermann.de/zeitsch/phli_542.htm

Rezension von Daniel Bigalke: http://www.buchtips.net/rez4000-metaphysik-der-entropie-philipp-mainlaenders-transzendentale-analyse-und-ihre-ethisch-metaphysische-relevanz-mit-einem-vorwort-von-franco-volpi.htm

Thorsten Lerchner

DER BEGRIFF DES „CHARAKTERS“ IN DER PHILOSOPHIE ARTHUR SCHOPENHAUERS UND SEINES SCHÜLERS PHILIPP MAINLÄNDER. Bonn 2010 (zugl. Diss. Universität Bonn 2010).

„Inwiefern darf Philipp Mainländer berechtigterweise ‚Schüler‘ Arthur Schopenhauers heißen?“ – Dieser Frage geht die Dissertation anhand des sowohl für die Schopenhauer´sche wie auch für die Mainländer´sche Philosophie zentralen Begriffs des „Charakters“ nach. Geleistet wird dabei eine möglichst unfassende Betrachtung der Willensmetaphysiken der beiden Autoren, die im Falle Mainländers dessen noch immer verkannte philosophiehistorische Relevanz und herausragende Stellung innerhalb der Schopenhauer-Schule zu erweisen sucht.

Komplette Version: http://hss.ulb.uni-bonn.de/2010/2264/2264.htm (pdf-Dokument)

Daniel Bigalke

DIE DEUTSCHE DIMENSION. Essays und Rezensionen. München 2009. ISBN 978-3-9266370-33-4.

Darin: Der Weg vom Selbst-Denker zum Selbst-Henker

SCHOPENHAUER UND DIE SCHOPENHAUER-SCHULE. Würzburg 2009. Hgg. F. Ciraci, D.M. Fazio, M. Koßler. ISBN 978-3-8260-3673-6.

Aus dem Inhalt: Ulrich Horstmann, Schopenhauers Satellitenschüssel. Der Meisterdenker und seine Rezeption; Jean-Claude Wolf, Eduard von Hartmann als Schopenhauerianer? Fabio Ciraci, Mainländer als Schopenhauer-Schüler; Winfried H. Müller-Seyfarth, Julius Bahnsen. Realdialektik und Willenshenadologie im Blick auf die „postmoderne“ Moderne; Ludger Lütkehaus, Paul Rée. Ein heiliger Immoralist; Domenico M. Fazio, Ein Schopenhauerianer Namens Rée; Michael Gerhard, Kampfrichter zwischen Orient und Okzident. Paul Deussen und die ‚Schopenhauer-Schule‘.

http://www.koenigshausen-neumann.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturvermittlung.de/public/rezension.php?rez_id=13264&ausgabe=200908

Guido Rademacher

DER ZERFALL DER WELT. Philipp Mainländer – kurz gelebt und lange vergessen. Vita und Werk eines Optimisten. Mit einem Vorwort von Franco Volpi. London 2008. ISBN 978-1-84790-006-7.

http://www.turnshare.de

Rezension von Daniel Bigalke: http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1877

Näheres über den Autor: http://www.neheim-news.de/geschichte/20080417_2.php

Jürgen Große

PHILOSOPHIE DER LANGEWEILE. Duisburg 2008. ISBN 978-3-476-02281-3.

Darin: Kap. III.5. – Die instrumentalisierte Langeweile: Philipp Mainländer – S. 114-125 (passim).

DER TOD IM LEBEN. Philosophische Deutungen von der Romantik bis zu den ‚life sciences‘. Hamburg 2008. ISBN 978-3-7873-1883-4.

Darin: Lebensphilosophie (II) – Evolution des Lebens und Wille zum Tod – S. 81-98 (passim).

Rezension von Martin Stingelin:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=13893

Sandra Baquedano Jer

¿VOLUNTAD DE MORIR O VOLUNTAD DE VIVIR? El suicidio en Schopenhauer y Mainländer. In: Revista de Filosofía, Vol. 63, Editorial Lom, Santiago de Chile 2007, S. 117-126.

PORTRÄT PHILIPP MAINLÄNDER, v. Winfried H. Müller-Seyfarth. In: information philosophie, Heft 5, Dezember 2007.

http://www.information-philosophie.de

PORTRET FILIPA MAJNLENDERA, v. Winfried H. Müller-Seyfarth. In: Slatna Greda, Bd. VI, Heft 51-52, Novi Sad 2006. Ins Serbische übersetzt von Damir Smiljanic. ISSN 1451-0715.

http://www.dkv.org.yu

Domenico M. Fazio, Matthias Koßler, Ludger Lütkehaus

SCHOPENHAUERINA 1:

ARTHUR SCHOPENHAUER E LA SUA SCOLA. Per l’inaugurazione del Centro interdipartimentale di ricerca su Arthur Schopenhauer e la sua scuola dell’Università del Salento, Hgg. F. Ciraci, D.M. Fazio, F. Pedrocchi, Lecce 2007. ISBN 978-88-8232-520-6.

Aus dem Inhalt: Matthias Koßler, Discorso inaugurale del Centro interdipartimentale di ricerca su Arthur Schopenhauer e la sua scuola in Lecce; Ludger Lütkehaus, Esiste una sinistra schopenhaueriana? Ovvero: il pessimismo è un quietismo? Domenoco M. Fazio, La „scuola“ di Schopenhauer. Per la storia di un concetto.

SCHOPENHAUERIANA 2:

LA SCUOLA DI SCHOPENHAUER. TESTI E CONTESTI. Hg. v. Centro interdipartimentale di ricerca su Arthur Schopenhauer e la sua scuola dell’Universita del Salento, Lecce 2009. ISBN 978-88-8232-659-3.

Darin: I metafisici – Ph. Mainländer – S. 394-442 (passim).

http://www.pensamultimedia.it

Tobias Dahlkvist

NIETZSCHE AND THE PHILOSOPHY OF PESSIMISM. A Study of Nietzsche’s Relation to the Pessimistic Tradtion: Schopenhauer, Hartmann, Leopardi. Uppsala 2007 (zugl. Diss. Universität Uppsala 2007). ISBN 978-91-554-6963-4.

Darin: Kap. 2.2. – Philipp Mainländer S. 79-83 (passim).

http://urn.kb.se/resolve?urn=urn:nbn:se:uu:diva-8206

Fabio Ciraci

VERSO L’ASSOLUTO NULLA. La Filosofia della redenzione di Philipp Mainländer. Lecce 2006 (zugl. Diss. Universität Lecce/Italien 2005). ISBN 978-88-8232-442-7.

http://www.pensamultimedia.it

Rezension von Luca Ormelli:

http://samgha.wordpress.com/2010/10/26/verso-lassoluto-nulla-la-filosofia-della-redenzione-di-philipp-mainlander-secondo-fabio-ciraci/

Annett Kramer

KULTUR DER VERNEINUNG.Negatives Denken in Literatur und Philosophie des 19. Jahrhunderts. Frankfurt am Main 2006. Zugl. Diss. Universität Leipzig 2005. ISBN 978-3-65744

Darin: Kap. 5.3.2. Philipp Mainländer – Die Poesie als Wegbereiter der ‚Philosophie der Erlösung‘ – S. 159-176 (passim).

Michael Hauskeller

MÖGLICHE WELTEN. Neue phantastische Reisen durch die Philosophie. München 2006. ISBN 978-3-406-52818-7.

Darin: Kap. 3 – Die süße stille Nacht des absoluten Todes (Philipp Mainländer) – S. 21-26.

http://www.chbeck.de

ANLEITUNG ZUM GLÜCKLICHEN NICHTSEIN. Offenbacher Mainländer Essay-Wettbewerb 2005. Würzburg 2006. Hg. Winfried H. Müller-Seyfarth. ISBN 3-8260-3330-2.

Aus dem Inhalt: Damir Smiljanic – Preisträger, Mainländers Anleitung zum glücklichen Nichtsein; Markus Wirtz – Sonderpreis, Erlösung im Nichts. Zur anhaltenden und bevorstehenden Radikalität der Philosophie Philipp Mainländers; Daniel Nachtsheim, Philosophie als pessimistische Heilslehre. Philipp Mainländers Erlösungsgedanke; Fabio Ciraci, Die Wege zur Erlösung; Ulrich Horstmann, Aus der Versenkung.

http://www.koenigshausen-neumann.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=9671&ausgabe=200607

Rezension von Daniel Bigalke: http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1418

WAS PHILIPP MAINLÄNDER AUSMACHT. Offenbacher Mainländer-Symposium 2001. Würzburg 2002. Hg. Winfried H. Müller-Seyfarth. ISBN 3-8260-2383-8.

Aus dem Inhalt: Franco Volpi, Mainländer, Leopardi und die Entstehung des europäischen Pessimismus; Michael Pauen, Metaphysischer Pessimismus und die Schopenhauer-Schule; Michael Gerhard, Der „flammende Osten der Zukunft“. Philipp Mainländer, der „Budhaismus“ und das späte 19. Jahrhundert; Gerhard Damann, Zur psychopathologischen Dimension des extremen philosophischen Pessimismus; Ulrich Horstmann, Der philosophische Dekomponist. Was Philipp Mainländer ausmacht; Joachim Hoell, Die Lust auf das Nichts. Philipp Mainländers Novelle „Rupertine del Fino“; Winfried H. Müller-Seyfarth, „Wir haben viel Voltaire gelesen: jetzt ist Mainländer an der Reihe“ (1876). Friedrich Nietzsche liest Philipp Mainländer; Clemens Brunn, „Ja warum kam ich da nicht selbst längst dahinter!“ Zur Mainländer-Rezeption Alfred Kubins.

http://www.koenigshausen-neumann.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=5238&ausgabe=200209

Rezension von Daniel Bigalke: http://www.webcritics.de/page/reviews.php5?id=1309

Rezension von Franco Volpi: http://lgxserver.uniba.it/lei/rassegna/010407d.htm

Richard Reschika

PHILOSOPHISCHE ABENTEURER. Elf Profile von der Renaissance bis zur Gegenwart. Tübingen 2001. ISBN 3-8252-2269-1.

Darin: Schopenhauers wilde Söhne – Kap. V. – Philipp Mainländer – der Metaphysiker der Entropie – S. 124-141 (passim).

http://www.mohr.de

Rezension von Rolf Löchel:

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=4490&ausgabe=200201

Ludger Lütkehaus

NICHTS. Abschied vom Sein – Ende der Angst. Zürich 1999. Neuauflage: Frankfurt a.M. 2004 (Studienausgabe: 10. Aufl.). ISBN 978-3-86150-544-0.

Darin: 6. Kap. – Philipp Mainländer – S. 243-262 (passim).

http://www.zweitausendeins.de

Bernd Gräfrath

ES FÄLLT NICHT LEICHT, EIN GOTT ZU SEIN. Ethik für Weltenschöpfer von Leibniz bis Lem. München 1998. ISBN 3-406-42065-6.

Darin: Kap. IV – Der blinde Wille und die Welt des denkenden Schimmels: Schopenhauer, Mainländer und die Herausforderung des irdischen Jammertals – S. 115-174 (passim).

http://www.chbeck.de

„DIE MODERNEN PESSIMISTEN ALS DÉCADENTS“. Von Nietzsche zu Horstmann. Texte zur Rezeptionsgeschichte von Philipp Mainländers Philosophie der Erlösung. Würzburg 1993. Ausgew., eingel. u. herausg. v. Winfried H. Müller-Seyfarth. ISBN 3-88479-852-9. (Falls vergriffen, Restexpl. beim Hg. nachfragen.)

Aus dem Inhalt: Mainländer-Reflexionen von Friedrich Nietzsche, Olga Plümacher, Eduard von Hartmann, Elias Metschnikoff, Fritz Sommerlad, Esther Mon-Hua Liang, Theodor Lessing, Ludwig Marcuse, Rüdiger Safranski, Hans Carossa, J.L. Borges, E.M. Cioran, Ludger Lütkehaus, Ulrich Horstmann u.v. Hg.

 

http://www.koenigshausen-neumann.de

Wir haben auf unserer Homepage Links zu anderen Seiten gesetzt. Für all diese Links auf unserer Homepage gilt: „Wir distanzieren uns hiermit ausdrücklich von allen Inhalten sämtlicher gelinkter Seiten und verweisen darauf, dass wir keinen Einfluss auf Gestaltung und Inhalte der verlinkten Seiten haben.“

Michael Gerhard – Vorstandsmitglied der IPMG und Geschäftsführer der Schopenhauer-Gesellschaft:

http://www.philosophie.uni-mainz.de/gerhard/

 

Homepage der Schopenhauer-Gesellschaft e.V. in Frankfurt am Main:

http://www.schopenhauer.de

 

Die Ulrich Horstmann-Seiten:

http://www.untier.de

 

Schopenhauer-Seite der Forschungsstelle des interdisziplinären Forschungszentrums für Schopenhauer und die Schopenhauer-Schule an der Universität Salento/Lecce-Italien:

https://www.studiumanistici.unisalento.it

 

Türkische Mainländer-Reflexion

http://www.projektmaxstirner.de/mainlaender.html

 

Die chilenische Philosophie-Professorin Dra. Sandra Baquedano Jer mit einem Vortrag zu Mainländer und Nietzsche auf dem Nietzsche-Kongreß 2009:

http://www.nietzsche.cl/pags/Sandra_Baquedano.html